Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Wirtschaft

01.12.2017 - Artikel

Stand: März 2018

Wirtschaftsentwicklung

Die Mongolei entwickelt sich seit ihrer politischen Wende vor 27 Jahren kontinuierlich von einem Agrar- zu einem Rohstoffexportland. Die Rohstoffverarbeitung im Land selbst steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Die Mongoleihatte, insbesondere gefördert durch ausl. Investitionen und hohe Weltmarktrohstoffpreise in den Jahren bis 2013 ein rasantes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen. In den Jahren danach erfolgte ein tiefer Einbruch, der das Land an den Rand der Zahlungsunfähigkeit brachte. Seit dem ersten Halbjahr 2017 ist, bedingt durch gestiegene Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt und damit verbesserter Exporterlöse, eine spürbare Erholung zu verzeichnen.
Das Land verfügt über einige der weltweit größten Kupfer-, Kohle- und Goldvorkommen sowie Zink, Uran, Erdöl, seltene Metalle und Erden – gute Voraussetzungen also, um dank dieses Rohstoffreichtums eine schnell wachsende Volkswirtschaft zu gestalten. Gleichzeitig warnen Beobachter die Mongolei immer wieder davor, ein Opfer des sog. „Rohstofffluches“ (dutch disease; d.h. starke Abhängigkeit von Fluktuationen auf den Rohstoffmärkten) zu werden. Das Wirtschaftswachstum lag 2016 bei nur noch 1,2 %, was einen deutlichen Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren darstellt (2015: 2,4%, 2014: 6 %, 2013: 11%, 2012: 12%, 2011: 17%).
Ein drastischer Einbruch wurde auch bei den ausländischen Direktinvestitionen (FDI) verzeichnet. Sie brachen von 2013 auf 2014 von 2,09 Mrd. USD auf lediglich 276 Mio. USD ein. Der negative Trend setzte sich im Folgejahr fort, als die FDI auf nur noch 110 Mio. USD absanken, was sich auch in einem Rückgang der Importe widerspiegelt. Mit Unterzeichnung der Vertrages über den Beginn der zweiten Phase des Ausbaus der Oyu Tolgoi Kupfermine (Untertagebau) stiegen die FDI im 1. Quartal 2016 wieder leicht auf 165  Mio. USD.
Die Staatsverschuldung ist massiv angestiegen. Lag sie 2011 noch bei rund 32% im Verhältnis zum BIP, ist sie bis September 2016 auf 90% gestiegen und hat sich inzwischen (Nov. 2017) auf 73,8 % des BIP verringert. Verantwortlich für die hohe Staatsverschuldung in den vergangenen Jahren waren hohe Budgetdefizite.  Auch die Platzierung von Anleihen auf den internationalen Finanzmärkten durch die mongolische Entwicklungsbank hat hierzu beigetragen.
Ende Mai 2017 wurde ein Beistandskredit (Extended Fund Facility) des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von 434 Mio. US-Dollar bewilligt. Zusammen mit weiteren internationalen Unterstützungszusagen der Asian Development Bank (ADB), der Weltbank sowie bilateraler Geber in Höhe von 5,5 Mrd. US-Dollar soll die  Finanzkrise der Mongolei überwunden werden.

Aktuelle wirtschaftliche Lage

Die stark expansive Wirtschaftsentwicklung der Mongolei hat sich seit 2013, bedingt durch rückläufige Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt und Unsicherheiten in Bezug auf die in der Mongolei gegebenen Rahmenbedingungen für ausländische Investitionen, deutlich verlangsamt. Seit dem ersten Halbjahr 2017 ist, bedingt durch gestiegene Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt und damit verbesserte Exporterlöse, eine deutliche Verbesserung zu verzeichnen. 
Deutschland erzielte in den vergangenen Jahren  bei einem geringen Handelsvolumen strukturell einen deutlichen Exportüberschuss mit der Mongolei.  Deutschland importierte im Jahr 2016 Waren im Wert von 13,8 Mio. EUR aus der Mongolei. Die deutschen Exporte in die Mongolei beliefen sich auf Waren im Wert von rund 100 Mio. EUR. Der Außenhandel der Mongolei mit allen Ländern der EU betrug im Jahr 2016  im Vergleich dazu 381 Mio. EUR, wobei die Einfuhren aus der Mongolei einen Wert von 67,3 Mio. EUR und die Ausfuhren in die Mongolei 313 Mio. EUR erreichten (GTAI).
Die 2015 erreichte Einigung der Regierung mit dem größten ausländischen Bergbauinvestor Rio Tinto ermöglichte den Start der Phase 2 (Untertagebau) des Megaprojektes Kupfermine Oyu Tolgoi, was das allgemeine Geschäftsklima positiv beeinflusst.   
Die mongolischen Exporte haben infolge weltweit gestiegener Rohstoffpreise im ersten Halbjahr 2017 deutlich angezogen (der Kohleexport hat sich vervierfacht). Insbesondere wirkt sich die gestiegene Kohle-Nachfrage aus China  positiv aus. Hier macht sich allerdings die doppelte Abhängigkeit der Mongolei einerseits von Rohstoffen, andererseits vom chinesischen Markt bemerkbar – ca. 90 % der Exporte gehen nach China, das zugleich Hauptlieferant ist.
Das Wirtschaftswachstum lag 2016 bei nur noch 1,2%, ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren (2015: 2,4%, 2014: 7,9%, 2013: 11,6%, 2012: 12,4%, 2011: 17,5%). Für 2017 wird ein Wachstum von -2,8 bis 3,3 % erwartet. Der Gesamtschuldenstand beträgt (Nov. 2017) 73,8% des BIP).
Die offizielle Arbeitslosenquote wird für 2016 mit rund 9% beziffert, tatsächlich soll sie nach Angaben der Weltbank wohl wesentlich höher liegen. Die Armutsrate liegt (2017) bei 29,6% (2014: 21,6%).

Strukturreformen

Seit Mitte der neunziger Jahre wird die ehemalige sozialistische Planwirtschaft auf eine Marktwirtschaft umgestellt. Die Privatisierung ist inzwischen sehr weit voran geschritten: 85% der Wertschöpfung erfolgt in der Privatwirtschaft. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der mongolische Staat bedeutende Anteile an den wertvollen strategischen Rohstoffvorkommen hält; der Staatsanteil hieran ist in der vorstehenden Prozentangabe der Wertschöpfung nicht berücksichtigt. Das Steuerrecht entspricht inzwischen internationalen Maßstäben. Seit 2003 ist auch der private Erwerb von Grund und Boden durch mongolische Staatsbürger möglich, nicht aber durch Ausländer.
Ende 2009 wurde mit den Investoren Rio Tinto und Ivanhoe ein Vertrag zur Ausbeutung der potenziell weltgrößten Kupfermine in Oyu Tolgoi abgeschlossen. Der Staat behält sich hierbei 34% des Besitzes vor. Dafür werden von internationalen Investoren Investitionen in Höhe von insgesamt deutlich über 10 Mrd. USD getätigt werden. Der vertraglich vereinbarte mongolische Minderheits-Anteil (1/3) an Oyu Tolgoi wird von Teilen der mongolischen Öffentlichkeit als ausländische Ausbeutung kritisiert und eine Änderung des Vertrags mit den ausländischen Investoren gefordert. Seit 2013 öffentlich ausgetragene Zwistigkeiten zwischen der mongolischen Regierung und der Rio Tinto Gruppe haben wesentlich dazu beigetragen, dass seither keine neuen Auslandsinvestitionen größeren Umfangs in der Mongolei getätigt wurden. Die 2015 erreichte Einigung der Regierung mit Rio Tinto ermöglichte den Start der Phase 2 (Untertagebau) des Megaprojektes Kupfermine Oyu Tolgoi.
Am 1.11.2013 trat ein Investitionsgesetz in Kraft.. Es sichert inländischen und ausländischen Investoren gleiche Vergünstigungen und Stabilitätsgarantien zu. Es kann vom Parlament nur mit 2/3-Mehrheit geändert werden und soll insbesondere das Vertrauen der internationalen Investoren wieder zurückgewinnen. 

Wirtschaftssektoren

Durch die beginnende Ausbeutung der Rohstoffvorkommen in der Mongolei wächst der Anteil des Industriesektors an der mongolischen Wirtschaftsleistung rasch. Die industrielle Verarbeitung und Fertigung in der Mongolei ist eher gering, was die Dominanz des Bergbausektors innerhalb des Industriesektors noch verstärkt: Da 3/5 der gesamten Industrieproduktion des Landes auf den Bergbausektor entfallen, ist die mongolische Wirtschaft extrem abhängig von der Entwicklung auf den Rohstoffmärkten.
Das beim Besuch der Bundeskanzlerin in der Mongolei im Oktober 2011 unterzeichnete Rohstoffabkommen soll die nachhaltige Entwicklung der Mongolei durch deutsche Investitionen im Bereich Rohstoffförderung und -verarbeitung fördern und die Versorgung beider Länder mit Rohstoffen sichern.
Die Struktur der mongolischen Wirtschaft hat sich während der letzten Dekade grundlegend verändert und wird dies auch weiter tun. So hat sich der Anteil der Land- und Viehwirtschaft am BIP von 36% in 1997 auf nunmehr etwas mehr als 15% reduziert, während sich der Anteil des Bergbaus an der Wertschöpfung im gleichen Zeitraum von 12% auf über 30% erhöhte, sein Exportanteil nun gar ca. 90% ausmacht, bei gleichzeitig 3%igem Anteil an der erwerbstätigen Bevölkerung. Die Viehwirtschaft blieb Haupteinkommensquelle für 30% der Haushalte, obwohl sie weniger als 15% zum BIP beiträgt. Die offizielle Arbeitslosenquote lag im Berichtszeitraum bei ca. 9% tatsächlich dürfte sie mindestens doppelt so hoch liegen.
Durch die Beteiligung als offizielles Partnerland der ITB 2015 in Berlin untermauerte die Mongolei ihre Anstrengungen zur Entwicklung des Tourismus-Sektors im Rahmen der Politik einer wirtschaftlichen Diversifizierung.

Außenhandel

Mit der Entscheidung, 1997 als erstes Transformationsland der Welthandelsorganisation (WTO) beizutreten, hat sich die Mongolei dem System des multilateralen Handels geöffnet. Für die Mongolei als zwischen zwei großen Staaten eingeschlossenem Land ist von großer Bedeutung, adäquate Handelspolitiken zu identifizieren und umzusetzen. Russland ist weiterhin das wichtigste Einfuhrland für die Mongolei, insbesondere bei Mineralöl und Benzin, während China wichtigstes Exportland für die Mongolei ist. 91 % der mongolischen Exporte, insbesondere Kupfer, Kohle und Gold, gehen nach China, 31% der Importe kommen von dort.
Das Leistungsbilanzdefizit lag 2016 bei -4% des BIP. Durch ihre extrem hohe Exportabhängigkeit von mineralischen Ressourcen (rund 90% der Exporte sowie 40% der Fiskaleinnahmen) ist die Wirtschaftsentwicklung der Mongolei wie in keinem anderen asiatischen Land abhängig von der Nachfrage- und Preisentwicklung bei Rohstoffen.
Die Außenverschuldung der Mongolei belief sich 2016 auf insgesamt  24,6 Mrd. US Dollar. 2018 werden Anleihen in Höhe von 660 Mio. US-$ fällig, die durch die Begebung neuer Anleihen finanziert werden müssen.  Seit Mitte 2013 hat sich der Kurs der mongolischen Landeswährung gegenüber US-Dollar und Euro erheblich verschlechtert.
Laut IWF/WB ist das Wirtschaftswachstum (BIP) von 2,4% (2015) auf 1,2% (2016) gesunken. Für 2017 werden 2,8-3,3% erwartet. Tendenz für die Zukunft aber weiter steigend.
Seit 2005 ist die Mongolei für das „Generalised System of Preferences (GSP)“ der EU qualifiziert; seit dem 01. Januar 2014 erweitert auf GSP +: Damit fallen für die große Mehrheit der mongolischen Exportgüter (7200 Produkte) die EU-Einfuhrzölle weg.

Ausländische Investitionen

Ein drastischer Einbruch wurde auch bei den ausländischen Direktinvestitionen verzeichnet. Sie brachen von 2013 auf 2014 von 2,09 Mrd. USD auf lediglich 276 Mio. USD ein. Der negative Trend setzte sich im Folgejahr fort, als die FDI auf nur noch 110 Mio. USD absanken, was sich auch in einem Rückgang der Importe widerspiegelt. Mit Unterzeichnung der Vertrages über den Beginn der zweiten Phase des Ausbaus der Oyu Tolgoi Kupfermine (Untertagebau) stiegen die FDI im 1. Quartal 2016 wieder leicht auf 165 Mio. USD.
Deutsche Unternehmen investieren in der Mongolei bislang vorsichtig (Platz 17 unter den Herkunftsländern mit einem Anteil von 0,5% der Auslandsdirektinvestitionen in der Mongolei seit 1990). Im Ranking der ausländischen Investoren in der Mongolei seit ihrer Transformation nimmt Deutschland einen Platz im Mittelfeld ein. Erhebliche Investitionen sind geplant in den Ausbau der Infrastruktur, insbesondere des Eisenbahnnetzes (siehe auch Verkehrsinfrastruktur). Für die Finanzierung großer Projekte hat die mongolische Regierung eine Entwicklungsbank gegründet, die zu diesem Zweck Anleihen auf den internationalen Finanzmärkten platziert.

Entwicklungszusammenarbeit

Klassische Geberländer der Entwicklungszusammenarbeit sind in der Mongolei nur in überschaubarer Zahl aktiv. China wird auch als Projektfinanzierer immer deutlicher sichtbar. Von den multilateralen Gebern sind die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) und die Weltbank die größten, aber auch UNDP, FOA und UNICEF sind aktiv. Offizielle Entwicklungshilfe (Official Development Aid, ODA) macht laut OECD seit 2012 ca. 40 % der Finanzflüsse in die Mongolei aus und ist damit seit 1992 abnehmend, obwohl Mittelabflüsse ansteigen. Laut OECD war 2013 mit 422 Mio. USD das Jahr mit den höchsten Mittelabflüssen, 2015 waren es  263 Mio. USD.: Seit 1990 (bis 2015) flossen über  5 Mrd. EUR an ODA  an die Mongolei. Zwischen 2013 und 2015 flossen damit 113 UDS pro Einwohner an die Mongolei.
Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit der Mongolei setzte 1992 nach der politischen und ökonomischen Wende ein. Deutschland ist einer der größten klassischen bilateralen Geber. Alleine im Jahr 2016 wurden weiter 5452 Mio. € für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zugesagt.

Verkehrsinfrastruktur

Die Verkehrsverbindungen in der Mongolei sind unterentwickelt; sie auszubauen stellt in dem riesigen Flächenstaat mit seinen extremen Wetterbedingungen eine besondere Herausforderung dar.
Hauptverbindung ist die Eisenbahnlinie zwischen Russland und China über Ulan Bator (Gesamtlänge der mongolischen Schienenwege: 1.815 km). Die Mongolei plant, in den kommenden zehn Jahren 5.600 km neue Schienenwege zu bauen, davon 1.600 km bis 2016 mit einem Kostenvolumen von 5,2 Mrd. USD.
Das Straßennetz beschränkt sich auf ca. 2.500 km geteerte Straßen in meist schlechtem Zustand, wobei die Verbindung von Ulan Bator zur russischen Grenze mit Krediten der Weltbank renoviert wurde. Die Asiatische Entwicklungsbank finanziert den Ausbau der Straße von Ulan Bator bis zur chinesischen Grenze bei Zamynuud und eine weitere Nord-Süd-Verbindung zwischen Russland und China im äußersten Westen der Mongolei. Seit 2013 setzt die Regierung mit erheblichem Mitteleinsatz ein sehr ehrgeiziges Straßenbauprogramm sowohl in der Hauptstadt als auch in den ländlichen Provinzen um. Alle Provinzzentren sollen bis 2016 per asphaltierter Straße mit der Hauptstadt verbunden sein.
Von Ulan Bator aus werden die mehrere Provinzhauptstädte von zwei inländischen Fluglinien angeflogen. Internationale Linienflüge werden von der mongolischen Fluglinie MIAT sowie vier internationalen Fluglinien aus China, Russland, Südkorea und der Türkei angeboten und führen nach Berlin, Frankfurt (nur im Sommer), Moskau, Peking, Shanghai, Hongkong, Seoul, Tokio, Osaka, Ulan Ude (Russland), Hohhot und Hailar (beide Innere Mongolei, China) sowie Istanbul.

Umwelt

Die Umweltbedingungen sind von erheblicher Luftverschmutzung in städtischen Bereichen, vor allem in Ulan Bator, gekennzeichnet. Diese wird insbesondere durch die Verbrennung ungereinigter Rohkohle in Heizkraftwerken und von brennbaren Abfällen aller Art in den Jurten-Vierteln der städtischen Bevölkerung sowie vom Straßenverkehr verursacht. Verschärft durch die Kessellage von Ulan Bator werden die zulässigen Emissionswerte in den Wintermonaten um ein Vielfaches überschritten, allein bei Feinstaub um mehr als das 25- fache der in der EU zulässigen Werte.
Durch Abholzung, Überweidung und Wilderei ist die Balance des empfindlichen mongolischen Steppenökosystems in vielen Gegenden gefährdet.
Eine wachsende Gefahr geht von den teilweise umweltbedenklichen Abbaumethoden der kleineren privaten Bergbauunternehmen aus. Besonders umweltschädlich sind illegale Abbauaktivitäten. Des Weiteren sind 70% der Landesfläche von der Desertifikation bedroht. Die teilweise wasserintensive Förderung und Verarbeitung der Rohstoffvorkommen wird den Wasserhaushalt vor noch größere Probleme stellen.
Positiv hervorzuheben ist, dass fast 30% der Landesfläche als Schutzgebiete (16% staatliche und 14% kommunale Schutzgebiete, insgesamt 465.000 km²) ausgewiesen sind. Allerdings fehlen oftmals die finanziellen Mittel, um die Gebiete effizient zu schützen.

Hinweis:
Dieser Text stellt eine Basisinformation dar. Er wird regelmäßig aktualisiert. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. 

Weitere Informationen

nach oben